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Jetzt gibts leider nur eine Kurzfassung, weil unsere schoene lange Version gerade wegen einem Absturz verschwunden ist. Aergerlich!!!

Auf Gilli Travangan haben wir am letzten Tag eine Schnorcheltour gemacht. Die KOrallenriffe waren nicht so toll, aber viele Fische und Schildkroeten konnten wir sehen. Wir haben uns dann doch gegen das Tauschen entschiedene, weil Katharina eh schon genug Salzwasser beim Schnorcheln geschluckt hat und die UNterwasserwelt doch nicht so toll wie erwartet ist.

Danach sind wir in dem Suedwesten Lomboks gefahren. Eine sehr abgelegene und einsame Gegend, wie uns auch viele Indonesier bestaetigt haben! Sprich im Unkreis von 50 km ganze 2 Hotels. Witr haben bei einer indonesischen Famile uebernachtet und direkt mit ihnen zuammen gelebt. Das heisst das gleiche Badezimmer und das gleiche luxsfreie Leben!!! Geschlafen haben wir in einer Art Huehnerstall, die Huehner kamen uns nachts auch oefter besuchen! Das Wasser musste noch aus einem Brunnen in das Mandi geschoepft werden. Trotzdem oder gerade wegen der Einsamkeit war die LAndschaft dort sehr schoen. Mit einem Motorrad haben wir die Umgebung erkundet. Was nicht immer leicht war, da die Strassen zum Teil mehr Schotterpisten als wirkliche Strassen sind. Ein einsamer Traumstrand hat die Strapazen allerdings entschaedigt. Die Sonne ist uns allerdings etwas zu Kopfe gestiegen! Bei einer Pause im Schatten haben uns zwei Jungs angeboten uns auf die Insel Gilli Nanggu zu fahren, auf der es nur ein Hotels uns sonst gar nichts gibt. Weil wir mal wieder sparen wollten haben wir uns auch fuer die Sparversion von Boot entschieden! Breite 30cm, Laenge 2m! Gerade genug Platz fuer unsere Hinterteile, den Motor und den Fahrer, der eigentlich Fischer war. Die Fahrt war aber lustig und ziemlich feucht! Die Insel war aber sehr schoen, auch wenn wir nicht allzu viel Zeit zur Erkundung hatten.

Jetzt sind wir in kuta, Balis Touristenhochburg. Ein ziemlicher Schock nach all der Einsamkeit! Aber auch Trubel und Laerm kann manchmal sehr entspannend sein. Der kommende Tag wurde auch gleich ortsgerecht am Strand verbracht. Wobei Myriam sich als talentierte Surferin outete! Schon der erste Ritt war ein voller Erfolg. Vielleicht lag das auch an dem netten Surflehrer...!? Auch wenn sie abends einige blaue Flecken und Beulen nach Hause getragen hat, morgen wird bestimmt nochmal ein Brett ausgeliehen.

25.11.06 13:26
 


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