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So, endlich melden wir uns mal wieder. In der Zwischenzeit haben wir wieder einiges erlebt:

Auf Gili Trawangang haben wir eine Schnorcheltour mitgemacht. Wir sind in einige Schnorchelgebiete um die drei Gili Inseln gefahren. war ganz in Ordnung, aber so begeistert waren wir nicht. Das Schnorchelgebiet um Gili Air, war davon noch das Schoenste. Aber die Korallenriffe sind nicht mehr so gut erhalten. Fische gab es allerdings viele und Meeres schildkroeten haben wir gesehen. Das war schon toll. Katharina hat allerdings gemerkt, dass Wasser nicht so ihr Element ist. Wir haben uns dann entschlossen, doch keinen Tauchkurs zu machen, dem die Korallenriffe hier sind eigentlich nicht so toll und wir hatten auch die Befuerchtung, dass man da auch nicht mehr sieht als beim Schnorcheln. Deswegen haben wir uns abends entschieden in den Suedwesten Lomboks zu reisen. Wir haben einen Transport in einer der Ticketverkaufstellen nach Taun, einer Stadt im Suedwesten gebucht. Um 7 Uhr sollte es an der Bootsanlegestelle losgehen.

Morgens in aller Frueh standen wir dann brav an der Anlegestelle. Nur leider war unser Fahrer nicht da! Das Boot fuhr also ohne uns ab und wir waren etwas ratlos und ziemlich veraergert. Katharina ist dann bei den Rucksaecken geblieben und Myriam hat sich aufgemacht, zum Ticketshop. Dort war leider niemand, aber die Jungs aus den benachbarten Restaurants haben den Mitarbeiter dann angerufen. Dieser entschuldigte sich vielmals, aber sein Bruder (der Fahrer) habe am Vorabend etwas gefeiert und hat wohl verpennt. Na toll! Als er ihn angerufen hat, kam der Fahrer dann auch endlich mal zur Ablegestelle und wir mussten auf das naechste Boot warten. Mit einiger Verzoegerung sind wir dann doch noch abgereist.

Im Suedwesten Lomboks sind fast keine Touristen zu sehen. Auf der fahrt haben wir ganze 2 Hotels gesehen. Die Gegend gilt noch als ehiemtip, weil die Landschafts ehr schoen ist, aber kaum Infrastruktur vorhadnden ist. Wir waren fuer die Indonesier wieder die Paradiesvoegel. Das krasse Gegenteil zu den Gillis. Die Menschen dort leben vorwiegend vom Fischfang und sind ziemlich arm. Wir haben dort bei einer indonesischen Familie uebernachtet. Die bieten dort sehr einfache Unterkuenfte an und wir durften in der Huhneiablegestelle schlafen! Die Huehner kamen uns nachts auch oefters besuchen. Das Badezimmer haben wir uns mit der Familie geteilt. das Wasser musste noch aus einem Brunnen in das Mandi getragen werden. Ansonsten haben wir genauso gelebt wie die Familie dort auch. Nicht gerade viel Luxus. Nachts war es trotz der ruhigen Ggend trotzdem ziemlich laut: wiehernde Pferde, Wildgewordene Huehner, Katzen, Hunde, Ziegen und nicht zuletzt laute Gesaenge aus der Dorfmoschee! Nee, wat ein Laerm! Die Nacht war also spaetestens um 05:30 Uhr vorbei! Sprich: Wir hatten genug Zeit und konnten frueh starten um die Gegend zu erkunden. Mit den geliehenen Motorraedern wollten wir losbrausen. Nach ungefaehr 150 Metern mussten wir allerdings kraeftig auf die Bremse treten, da es keine Strasse mehr sonder nur noch eine Schotterpiste gab. Fuer uns ungeuebte Motoradfahrerinnen (mit Gangschaltung und Limksverkehr) war das gar nicht so einfach. Gott sei Dank gab es spaeter wieder eine asphaltierte Strasse. Letztendlich at das fahren sehr viel Spass gemacht und wir haben die wunderschoene Gegend bewundern koenne. Wir haben sogar einen richtigen Traumstrand entdeckt, andem wir sogar in Ruhe alleine baden konnten. Ansonsten wird man dort immer ziemlich schnell von Menschen umringt. Die Sonne hat uns nach einiger Zeit jedoch ziemlich zu schaffen gemacht. Da wir auf dem Motorrad ja staendig in der Sonne gefahren sind.

Bei einer Pause im Schatten haben uns 2 Jungs angeboten uns zur gegenueberliegenden InselGilli Nangu zu fahren. Weil wir ja mal wieder Geld sparen wollten haben wir uns fuer das preiswertere, kleine Bott entschieden. Dass das Boot aber so klein war, dass gerade unsere europaeischen Hinterteile mit Quetschen reinpassten, war uns nicht klar! Es hatte tatsaechlcih nur 30 cm Sitzflaeche, was auch noch dazu fuehrte, dass wir auf der Hinfahrt total nass wurden. Spassig war es trotzdem. Auf Gilli Nangu gibt es nur ein Hotel uns sonst nichts. Eine sehr schoene Insel!

Am naechsten Tag gings dann wieder zurueck nach Bali! Wir sind diesmal nach Kuta gefahren- der Tourihochburg Balis! Denn Montag muessen wir unseren Flug nach Jakarta bekommen. Aufregend an der fahrt nach Kuta war nur, dass wir fuer ca. 160 km den ganzen Tag gebraucht haben. Reisen dauert hier einfach immer total lang, da es keine Autobahnen gibt!

Hier in Kuta angekommen waren wir erst mal von dem Kontrast zum Suedwesten Lomboks auberwaeltigt. Hier sind alle auf Tourismus eingestellt. Hier gibt es Shopping Malls, ein Stueck Autobahn und alles was das Touriherz begehrt. das erste MAl, dass wir so etwas in Indonesien sehen.

Heute morgen am Strand haben wir begeister den Surfern zugeschaut und uns erst mal ausgeruht. Myriam hat sich dann ein Surfbrett inklusive Lehrer ausgeliehen. Der schien auch ziemlich gut zu sein, denn schon beim ersten Versuch hat sie es geschafft auf dem Surfboard zu stehen. Gut, die naechsten 5 Mal nicht mehr, aber immerhin. Nach einiger zeit kappte es ganz gut und spaeter konnte sie sogar auf den Wellen weiter draussen reiten. Was fuer ein Spass!

 Morgen verbringen wir wieder einen Tag am Strand (Myriam im Wasser). Ist schliesslich unser letzter Strandtag!

@ Claudia: Herzlichen Glueckwunsch zum Geburtstag nachtraeglich! Haettest mich mal beim Surfen sehen sollen! Du waerst neidisch!

@Familie Falkowski: Danke fuer die warnung wegen dem Bushbesuch. Wir waren aber weit weg vom Ort des Geschehens und haben auch nichts mitbekommen. Scheint die Indonesier nicht so richtig zu interessieren.

25.11.06 13:06
 


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