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Heute haben wir einen Shopping und Pool Tag eingelegt. Denn schliesslich geht es in wenigen Stunden nach Jakarta zurueck. Da wollten wir die Sonne noch mal nutzen. Eigentlich sollten wir um 19:20 Uhr losfliegen. Heute morgen haben wir allerdings eine SMS erhalten, in der uns mitgeteilt wurde, dass der Flug sich verspaetet und wir erst um 22:00 Uhr losfliegen. Bloed, da wir dann erst so spaet in Jakarta landen werden. Naja, geht halt nicht anders.

DA witzigerweise in der Hauptstadt Indonesiens der Internetanschluss schlechter ist als auf Bali, koennte dies vielleicht unser letzter Eintrag sein.

Morgen haben wir noch einen Tag in Jakarta den wir zum einkaufen und zum besichtigen der Altstadt sowie Chinatowns nutzen wollen. Am Mittwoch geht es dann um ca. 19:00 Uhr nach Amsterdam zurueck. Vorraussichtlich werden wir am Donnerstag morgen um 10:00 Uhr in Koeln landen.

Danke das ihr unseren Reisebericht mitverfolgt habt. Wir freiuen uns schon darauf euch persoenlich davon erzaehlen zu koennen!

27.11.06 11:22


Jetzt gibts leider nur eine Kurzfassung, weil unsere schoene lange Version gerade wegen einem Absturz verschwunden ist. Aergerlich!!!

Auf Gilli Travangan haben wir am letzten Tag eine Schnorcheltour gemacht. Die KOrallenriffe waren nicht so toll, aber viele Fische und Schildkroeten konnten wir sehen. Wir haben uns dann doch gegen das Tauschen entschiedene, weil Katharina eh schon genug Salzwasser beim Schnorcheln geschluckt hat und die UNterwasserwelt doch nicht so toll wie erwartet ist.

Danach sind wir in dem Suedwesten Lomboks gefahren. Eine sehr abgelegene und einsame Gegend, wie uns auch viele Indonesier bestaetigt haben! Sprich im Unkreis von 50 km ganze 2 Hotels. Witr haben bei einer indonesischen Famile uebernachtet und direkt mit ihnen zuammen gelebt. Das heisst das gleiche Badezimmer und das gleiche luxsfreie Leben!!! Geschlafen haben wir in einer Art Huehnerstall, die Huehner kamen uns nachts auch oefter besuchen! Das Wasser musste noch aus einem Brunnen in das Mandi geschoepft werden. Trotzdem oder gerade wegen der Einsamkeit war die LAndschaft dort sehr schoen. Mit einem Motorrad haben wir die Umgebung erkundet. Was nicht immer leicht war, da die Strassen zum Teil mehr Schotterpisten als wirkliche Strassen sind. Ein einsamer Traumstrand hat die Strapazen allerdings entschaedigt. Die Sonne ist uns allerdings etwas zu Kopfe gestiegen! Bei einer Pause im Schatten haben uns zwei Jungs angeboten uns auf die Insel Gilli Nanggu zu fahren, auf der es nur ein Hotels uns sonst gar nichts gibt. Weil wir mal wieder sparen wollten haben wir uns auch fuer die Sparversion von Boot entschieden! Breite 30cm, Laenge 2m! Gerade genug Platz fuer unsere Hinterteile, den Motor und den Fahrer, der eigentlich Fischer war. Die Fahrt war aber lustig und ziemlich feucht! Die Insel war aber sehr schoen, auch wenn wir nicht allzu viel Zeit zur Erkundung hatten.

Jetzt sind wir in kuta, Balis Touristenhochburg. Ein ziemlicher Schock nach all der Einsamkeit! Aber auch Trubel und Laerm kann manchmal sehr entspannend sein. Der kommende Tag wurde auch gleich ortsgerecht am Strand verbracht. Wobei Myriam sich als talentierte Surferin outete! Schon der erste Ritt war ein voller Erfolg. Vielleicht lag das auch an dem netten Surflehrer...!? Auch wenn sie abends einige blaue Flecken und Beulen nach Hause getragen hat, morgen wird bestimmt nochmal ein Brett ausgeliehen.

25.11.06 13:26


So, endlich melden wir uns mal wieder. In der Zwischenzeit haben wir wieder einiges erlebt:

Auf Gili Trawangang haben wir eine Schnorcheltour mitgemacht. Wir sind in einige Schnorchelgebiete um die drei Gili Inseln gefahren. war ganz in Ordnung, aber so begeistert waren wir nicht. Das Schnorchelgebiet um Gili Air, war davon noch das Schoenste. Aber die Korallenriffe sind nicht mehr so gut erhalten. Fische gab es allerdings viele und Meeres schildkroeten haben wir gesehen. Das war schon toll. Katharina hat allerdings gemerkt, dass Wasser nicht so ihr Element ist. Wir haben uns dann entschlossen, doch keinen Tauchkurs zu machen, dem die Korallenriffe hier sind eigentlich nicht so toll und wir hatten auch die Befuerchtung, dass man da auch nicht mehr sieht als beim Schnorcheln. Deswegen haben wir uns abends entschieden in den Suedwesten Lomboks zu reisen. Wir haben einen Transport in einer der Ticketverkaufstellen nach Taun, einer Stadt im Suedwesten gebucht. Um 7 Uhr sollte es an der Bootsanlegestelle losgehen.

Morgens in aller Frueh standen wir dann brav an der Anlegestelle. Nur leider war unser Fahrer nicht da! Das Boot fuhr also ohne uns ab und wir waren etwas ratlos und ziemlich veraergert. Katharina ist dann bei den Rucksaecken geblieben und Myriam hat sich aufgemacht, zum Ticketshop. Dort war leider niemand, aber die Jungs aus den benachbarten Restaurants haben den Mitarbeiter dann angerufen. Dieser entschuldigte sich vielmals, aber sein Bruder (der Fahrer) habe am Vorabend etwas gefeiert und hat wohl verpennt. Na toll! Als er ihn angerufen hat, kam der Fahrer dann auch endlich mal zur Ablegestelle und wir mussten auf das naechste Boot warten. Mit einiger Verzoegerung sind wir dann doch noch abgereist.

Im Suedwesten Lomboks sind fast keine Touristen zu sehen. Auf der fahrt haben wir ganze 2 Hotels gesehen. Die Gegend gilt noch als ehiemtip, weil die Landschafts ehr schoen ist, aber kaum Infrastruktur vorhadnden ist. Wir waren fuer die Indonesier wieder die Paradiesvoegel. Das krasse Gegenteil zu den Gillis. Die Menschen dort leben vorwiegend vom Fischfang und sind ziemlich arm. Wir haben dort bei einer indonesischen Familie uebernachtet. Die bieten dort sehr einfache Unterkuenfte an und wir durften in der Huhneiablegestelle schlafen! Die Huehner kamen uns nachts auch oefters besuchen. Das Badezimmer haben wir uns mit der Familie geteilt. das Wasser musste noch aus einem Brunnen in das Mandi getragen werden. Ansonsten haben wir genauso gelebt wie die Familie dort auch. Nicht gerade viel Luxus. Nachts war es trotz der ruhigen Ggend trotzdem ziemlich laut: wiehernde Pferde, Wildgewordene Huehner, Katzen, Hunde, Ziegen und nicht zuletzt laute Gesaenge aus der Dorfmoschee! Nee, wat ein Laerm! Die Nacht war also spaetestens um 05:30 Uhr vorbei! Sprich: Wir hatten genug Zeit und konnten frueh starten um die Gegend zu erkunden. Mit den geliehenen Motorraedern wollten wir losbrausen. Nach ungefaehr 150 Metern mussten wir allerdings kraeftig auf die Bremse treten, da es keine Strasse mehr sonder nur noch eine Schotterpiste gab. Fuer uns ungeuebte Motoradfahrerinnen (mit Gangschaltung und Limksverkehr) war das gar nicht so einfach. Gott sei Dank gab es spaeter wieder eine asphaltierte Strasse. Letztendlich at das fahren sehr viel Spass gemacht und wir haben die wunderschoene Gegend bewundern koenne. Wir haben sogar einen richtigen Traumstrand entdeckt, andem wir sogar in Ruhe alleine baden konnten. Ansonsten wird man dort immer ziemlich schnell von Menschen umringt. Die Sonne hat uns nach einiger Zeit jedoch ziemlich zu schaffen gemacht. Da wir auf dem Motorrad ja staendig in der Sonne gefahren sind.

Bei einer Pause im Schatten haben uns 2 Jungs angeboten uns zur gegenueberliegenden InselGilli Nangu zu fahren. Weil wir ja mal wieder Geld sparen wollten haben wir uns fuer das preiswertere, kleine Bott entschieden. Dass das Boot aber so klein war, dass gerade unsere europaeischen Hinterteile mit Quetschen reinpassten, war uns nicht klar! Es hatte tatsaechlcih nur 30 cm Sitzflaeche, was auch noch dazu fuehrte, dass wir auf der Hinfahrt total nass wurden. Spassig war es trotzdem. Auf Gilli Nangu gibt es nur ein Hotel uns sonst nichts. Eine sehr schoene Insel!

Am naechsten Tag gings dann wieder zurueck nach Bali! Wir sind diesmal nach Kuta gefahren- der Tourihochburg Balis! Denn Montag muessen wir unseren Flug nach Jakarta bekommen. Aufregend an der fahrt nach Kuta war nur, dass wir fuer ca. 160 km den ganzen Tag gebraucht haben. Reisen dauert hier einfach immer total lang, da es keine Autobahnen gibt!

Hier in Kuta angekommen waren wir erst mal von dem Kontrast zum Suedwesten Lomboks auberwaeltigt. Hier sind alle auf Tourismus eingestellt. Hier gibt es Shopping Malls, ein Stueck Autobahn und alles was das Touriherz begehrt. das erste MAl, dass wir so etwas in Indonesien sehen.

Heute morgen am Strand haben wir begeister den Surfern zugeschaut und uns erst mal ausgeruht. Myriam hat sich dann ein Surfbrett inklusive Lehrer ausgeliehen. Der schien auch ziemlich gut zu sein, denn schon beim ersten Versuch hat sie es geschafft auf dem Surfboard zu stehen. Gut, die naechsten 5 Mal nicht mehr, aber immerhin. Nach einiger zeit kappte es ganz gut und spaeter konnte sie sogar auf den Wellen weiter draussen reiten. Was fuer ein Spass!

 Morgen verbringen wir wieder einen Tag am Strand (Myriam im Wasser). Ist schliesslich unser letzter Strandtag!

@ Claudia: Herzlichen Glueckwunsch zum Geburtstag nachtraeglich! Haettest mich mal beim Surfen sehen sollen! Du waerst neidisch!

@Familie Falkowski: Danke fuer die warnung wegen dem Bushbesuch. Wir waren aber weit weg vom Ort des Geschehens und haben auch nichts mitbekommen. Scheint die Indonesier nicht so richtig zu interessieren.

25.11.06 13:06


So, nach ein paar internetlosen Tagen melden wir uns noch ein Mal. Mittlerweile sind wir schon auf den Gillis (kleine Inselns um Lombok herum) und braten uns so gut es geht in der heissen Sonne.

Doch zunaechst zu dem Weg, der uns hierher gefuehrt hat! Noch in Ubud haben wir den hiesigen Schnaps, Arak, mal probiert. Anstatt eines erwarteten Pinnchens haben wir ein halb volles Wasserglas bekommen. Und das Zeug schmeckt pur nicht unbedingt gut. Dementsprechend hat Myriam das Glas runtergwuergt. Katharina, als hart gesottene Polin, fiel das ganze schon leichter. Der naechste Tag war dann aber nicht mehr so lustig wie der Abend zuvor. Irgendwie ist uns der Arak auf den Magen geschlagen und die paar Stunden, die wir auf den Bus nach Padang Bai warten mussten, vielen uns ohne eigene Toilette etwas schwer...

In Padang Bai haben wir uns erst mal zuversichtlich auf die Suche nach einem schoenen und billigen Hotel gemacht. Ganz waehlerisch haben wir erst das fuenfte Zimmer genommen und dachten eine gute Wahl getroffen zu haben. Ganz genau hingesehen haben wir aber erst bei der Dusche (ueberall Dreck und Schimmel) und den rest hat uns die Kakerlake an der Gardine gegeben. Was macht man dann? Wir haben unsere Sachen gepackt und das Weite gesucht. Der Besitzer war etwas verdutzt als wir so schnell abgehauen sind, Tiere sind fuer die Indonesier bestimmt recht normal. Das naechste Hotel war dann umso besser, wenn auch nicht viel teurer. Es war ein landestypisches Bungalow mit zwei Etagen. Den Rest des Tages haben wir hart an unserer Braeune gearbeitet und geschorchelt, wobei die Stroemung das Ganze etwas schwierig gestaltete.

Am naechsten Tag sind wir mit der Faehre nach Lombok geschippert. Die Ueberfahrt dauerte fuenf Stunden, genug Zeit um sich mal wieder wie ein Affe im Kaefig zu fuehlen, weil wir waren die einzigen mit weisser Haut an Bord. Fehlt nur noch, dass sie uns eine Banane gereicht haetten. Aber mittlerweile ist man es ja gewohnt. Am Hafen angekommen mussten wir eineinhalb Stunden mit einem Minibus fahren und schliesslich mit einem kleinen Boot nach Gilli Air uebersetzen. Die Gillis sind kleine Inselns um Lombok herum, die populaersten sind Gilli Air, Meno und Tranwangan im Nordwesten. Drei Tage haben wir erst mal auf Gilli Air verbracht und mal so richtig gar nichts getan. Aber das Sonnen, Essen und Schlafen war auch schon anstrengend genug, sodass wir jeden Abend schon um 21.00 Uhr schlafen gegangen sind. Ausserdem waren wir schnorcheln, mein (katharina) erstes Mal! Nachdem ich mich zuerst etwas doof angestellt habe und fuerchtete ich wuerde dabei ersticken (Marina kann mich bestimmt gut verstehen...), fand ich es am Schluss sehr schoen. Wir haben viele bunte Fische gesehen und auch gefuettert. Leider haben wir noch keine Schildkroeten geehene, die es hier auch geben soll, aber dafuer fliegende Fische. Inzwischen auf Gilli Trawangan, die lebhafteste der drei Inseln. Leider konnten wir unserer Braeunegeilheit nicht froehnen, da wir es am Tag zuvor zu gut gemeint haben und uns verbrannt haben. Ein Tag Ruhe goennen wir unserer Haut, aber auch nur einen!

Unser Plan fuer die naechsten Tage ist, na was sollten wir auch anderes tun, Braeunen, Schnorcheln und hoechstwahrscheinlich einen Schnuppertauchgang(50 Dollar fuer einen Tag) zu machen. Wir sind schon sehr nervoes und gespannt, aber dazu werden wir bestimmt spaeter noch mehr schreiben koennen!

@Eltern Falkowski: habe euch eine mail geschrieben. Lest mal und schreibt auch zurueck, bin gespannt was bei euch so los ist!

@ Manu: Hab auch schon an dich gedacht. War es denn sehr schlimm? Hast du jetzt noch Schmerzen? Wie war denn Jasmins Geburtstag? Hatte sie Besuch? Ich konnte ja leider nicht da sein. Aber gib ihr mal nen dicken Kuss von mir! Mit der Haushaltshilfe ist schon gut so. Man muss sich auch mal was goennen. dann hat Mama auch was Ruhe!

@ Mama Steffens: Hoffe dir gehts bald wieder besser!

@Marina: erst mal danke, dass Du mein Kind so lange aufgenommen hast! Wie geht es ihm denn? 

@ Nike: Haben die email von den anderen Indonesien-reisenden gelesen und uns ein paar Tips abgeholt. Wie sahen noch mal die Armbaender aus? haben hier so Dinger geshen, die ich aber haesslich finde. Weiss nicht ob du die meinst: so Platten, die hinten aus Holz sind und vorne so schimmern wie ne Fischschuppe... Jetzt weisst du mehr... Beschreib die nochmal! 

18.11.06 13:58


Verbindung sehr schlecht...

Hallo Freunde des Nordens, des Südens und des Westens,

hier meldet sich mal Torsten because die Mädels haben eine zu schlechte Internetverbindung. Deshalb wird es in den nächsten Tagen wahrscheinlich nicht so viele Neuigkeiten von den Beiden geben. Diese kurze Info sollte ich an die fleißigen Leser des Blogs weitergeben .

Viele Grüße auch von Mir aus Basel, München, Dresden, Berlin (...mache gerade ne Straßenmusiktour)

Grüßli

Torsten

16.11.06 12:44


Ubud

Sind heute morgen vom Lovina Beach nach Ubud gefahren. eigentlich wollten wir zuerst mit dem Local Bus fahren, dann haben wir uns jedoch auf dem Weg dorthin entschlossen es uns doch bequemer zu machen und mit einem Direkt-Shuttle-Bus dorthin zu fahren. Deswegen sind wir auch nach 2 Stunden Fahrt schon in Ubud angekommen. Ubud liegt in Zentral-Bali und ist eine kleine Kuenstlerstadt. Hier gibt es viele Maler und andere Kunstgegenstaende zu kaufen. Die Umgebung von Ubud ist auch sehr schoen. Wir haben bis gerade eine kleine Wanderung durch die umliegenden Doerfer gemacht. Was echt schoen. Was uns mal wieder aufgefallen ist: es gibt in Bali wirklich in fast jedem Haus einen kleinen privaten Hindu-Schrein. Die Leute sind hier auch meistens damit beschaeftigt, aus kleinen Blumen Opfergaben zu basteln. Morgen fahren wir schon weiter nach Padang Bai im Osten Balis.
13.11.06 09:21


Heute haben wir eine Tour mit dem Jeep durch Nord-Bali gemacht. Zuerst sind wir zu einem 45 Meter hohen Wasserfall gefahren. Gut baden konnte man dort aber nicht, da das Wasser zu niedrig war. Auf dem Weg dorthin waren viele Staende an denen wir das eine oder andere geschenk gefunden haben, aber dazu schreiben wir jetzt natuerlich nichts...

Das naechste Ziel war der Lake Bratan. Ein Kratersee an dem eine hinduistische Tempelanlage stand. Die Aussicht dort war sehr schoen und die Anlage war sehr gepflegt, was ein ziemlicher Kontrast zu unseren Eindruecken von Java ist. Weiter gings dann zum Fruechtemarkt, der sich aber eher als Touristenmarkt herausgestellt hat. Gekauft haben wir natuerlich trotzdem was. Anschliessend sind wir durch den Monkey Forest, wo wir die Affen mit Bananen gefuettert haben, gefahren und haben dann Kaffee-, Kakao-, Avocadobaeume gesehen. Die Gegend dort war ueberseht mit Reisterraasen und Palmen, wie man sie sich auf Bali vorstellt. Danach haben wir die heissen Quellen besichtigt, die wir uns aber etwas naturbelassener vorgestellt haben. Es war eher so wie in den Carolus Thermen. Naja. Als letztes haben wir uns einen buddhistischen Tempel angeschaut, die gibt es hier ja nicht so oft, weil auf bali hauptsaechlich Hinduisten leben.

Nach der Tour haben wir uns gemuetlich an den Pool gelegen und uns gebraeunt. Irgendwie laeuft das mit der Braeune nicht so ganz wie wir uns das vorgstellt haben. Vom reisen alleine in einem heissen Land wird man nicht braun, man muss sich schon ein paar Tage harte Arbeit in der Sonne investieren.

bali ist allgemein schon sehr viel touristischer und reicher als Java. Es ist alles sehr viel sauberer und gepflegter. Die Haeuser sind fast alle aus Stein und sehen schon besser aus. Mit Sonnebaden klappt es allerdings hier besser, da man ungestoert im Bikini rumlaufen kann. da sind Hinduisten freier als die Moslems.

Morgen solls weiter nach Ubud ins Landesinnere gehen.....

12.11.06 13:11


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